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<pre>Schließlich konnten die Niedersachsen in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit nicht überzeugen und mussten in sechs Testspielen fünf Niederlagen hinnehmen.  <p> Infolge des Fehlens dieser Gerüststangen wurde von den Bremern zwar der etwas gepflegtere Ball gespielt; dank den ihnen ureigenen kämpferischen Tugenden nahmen die Gastgeber am Ende aber dennoch einen schmeichelhaften Dreier in Empfang.  <p>  Doch nun wartet mit dem FC Bayern die wohl härteste Prüfung für den Aufsteiger. <p> „Jeder Fehler von uns wird derzeit bestraft. Das ist eine brutal schwere Phase für uns“, klagte Verteidiger Marcel Schäfer und klang alles andere als optimistisch: „Es ist bitter. Wir werden viel dafür tun müssen, um aus der Situation rauszukommen.“ Wie wahr. <p>  Am Montagnachmittag dann die Beurlaubung – verkündet am frühen Abend auf der Klubwebsite, nachdem Hecking noch am Vormittag das Training geleitet hatte.  </pre>


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<pre>Das bedeutet: Wenn Mainz am 17. Spieltag nicht bei Werder gewinnt, könnten die Nullfünfer die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbringen.  <p> Die Niederlage gegen Bayer Leverkusen war die erste und einzige im bisherigen Saisonverlauf und sogar die erste und einzige im Kalenderjahr 2017.  <p>  Video oben: Highlights vom Freiburg-Heimsieg gegen Augsburg. Jetzt geht es auswärts gegen Bremen zur Sache. (Quelle: YouTube/SPORT.TV-HD1) <p> Der theoretisch klar festgelegten Marschroute könnte allerdings auch am Sonntag einmal mehr die unbestechliche Realität dazwischenfunken — und diese scheint zu besagen, dass das fußballerische Niveau der Königsblauen tatsächlich auch dem derzeitigen Tabellenstand entspricht. <p>  Die Wölfe konnten derweil davon profitieren, dass der erst vor wenigen Tagen verpflichtete Martin Schmidt noch immer absolute Narrenfreiheit genoss: Weil eine Klatsche in München ohnehin vorprogrammiert erschien, durfte der neue Trainer getrost auch den totalen Untergang riskieren.  </pre> 


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<pre> Laut Meinung der Wettanbieter wird dies auch passieren. Die Online-Buchmacher sehen die Werkself für das Gastspiel in der VW-Stadt recht deutlich in der Favoritenrolle.  <p> Ganz im Stile eines typischen Wackelkandidaten wechseln sich stattdessen auch weiterhin mutmachende und enttäuschende Leistungen in einem unvorhersehbaren Wechsel ab — wobei die schwachen Vorstellungen naturgemäß deutlich in der Mehrheit sind.  <p>  Dabei scheint einiges dafür zu sprechen, dass der Routinier mit der Aufforderung zum kollektiven Träumen der Wahrheit am nächsten kommt: Angesichts des bereits vor einem reichlichen Monat in Besitz genommenen Momentums kann sich der Verein fortan getrost nach den Sternen strecken. <p>  Ungeachtet der eingangs erwähnten Häufung an Punkteteilungen mutet ein solcher Dreier gegen den SC Freiburg mit Blick auf die jeweiligen Spezialisierungen geradezu wie eine Pflichtveranstaltung an. <p>  In Panik gerät der Aufsteiger deshalb jedoch nicht, zumal Coach Ralph Hasenhüttl für diese Negativ-Entwicklung eine plausible Erklärung in petto hat: „Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mittlerweile wissen die Gegner, wie sie uns ein bisschen stoppen können.“  </pre>


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<pre> Während sich der aktuell auf vier Zähler summierende Rückstand auf den Qualifikationsplatz mit einem kleinen Zwischenspurt wohl noch ohne Schwierigkeiten kompensieren ließe, wäre es nach einem weiteren Rückschlag nicht nur um die Tuchfühlung zum FC Schalke endgültig geschehen.  <p> Die Niedersachsen erkämpften sich bei den Schwarz-Gelben ein Unentschieden, das den Abstand zur Abstiegszone vergrößerte. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt vier Punkte, ist also weit davon entfernt, ein beruhigender zu sein.   <p> Am vergangenen Wochenende hatte der VfB allerdings viel Grund zum Jubeln: Mit dem 2:1-Heimerfolg über Hertha BSC hat die Weinzierl-Elf erstmals seit dem ersten Spieltag die Abstiegs- bzw. Relegationszone verlassen. <p>  Rückblickend auf die unfassbaren Szenen nach dem Mainz Spiel gehe es ohnehin um weit mehr als nur den kaum noch möglichen Ligaverbleib.  <p> Das 1:1 in Mainz war die 1Punkteteilung im bisherigen Saisonverlauf und der VfL ist jetzt schon wieder seit vier Bundesliga-Spielen sieglos. Überhaupt konnte Wolfsburg erst vier Liga-Partien in dieser Spielzeit gewinnen — genauso wenig wie der HSV und der FC Köln.  </pre>


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<pre> Insbesondere da die „Wölfe“ in den letzten Jahren eher gegen den Abstieg spielten als um das internationale Geschäft.  <p> In der Schwabenmetropole war der SC hingegen beim letzten Mal klar unterlegen (0:3).  <p>  Samstag, 29. Oktober 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht.  <p> Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.  </pre>


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